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Vader

Jul 3rd, 2019 | von |

Noch vor dem ersten Song animiert VADER-Sänger Piotr „Peter“ Wiwczarek die Meute vor der Bühne mit charmant-gebrochen deutschsprachigen Ansagen … und dann geht’s auch schon im flotten Viervierteltakt los. Aber bitte schön, was zur dreimal durchgeblasteten Hölle ist denn das für eine Rhythmusgitarre von Peter? Druck ist was anderes! Ein bisschen leise ist’s obendrein. Aber: Wer solche Songs wie „Incarnation“ von „De Profundis“ oder „Black To The Blind“ von der gleichnamigen Platte in petto hat, der kann ja eigentlich kaum verlieren. Und so fliegen, wie schon bei BROTHERS OF METAL, auch bei VADER die Crowdsurfer, und natürlich spendiert das ROCKHARZ-Publikum der Band einen ersten Circle Pit. Im Laufe des Auftritts wird dann auch der Sound besser … Peters Gitarre bleibt allerdings etwas drucklos. Egal, weiter geht’s mit „The Epitaph“ und einem äußerst staubigen Pit. Zum Schluss gibt’s dann das brandneue JUDAS PRIEST-Cover „Steeler“ von der aktuellen EP „Thy Messenger“ sowie – natürlich – das legendäre Darth-Vader-Outro. Meine Damen und Herren, so gehen Blasts! (Obwohl zum Beispiel „Dark Age“ und „Wings“ fehlen.)

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