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Eine Narrenzunft gründen

Bevor wir darauf eingehen, wie eine Narrenzunft gegründet wird und welche Aspekte dabei besonders berücksichtigt werden müssen, ist es angezeigt, etwas eingehender zu erläutern, worum es sich bei einer Narrenzunft eigentlich handelt, denn in weiten Teilen Deutschlands ist dieser Begriff eher weniger gebräuchlich. Bei einer Narrenzunft handelt es sich um einen Fastnachtsverein in den schwäbischen und rheinischen Gebieten. Narrenzünfte organisieren sich in der Regel in eingetragenen Vereinen. Beliebt und verbreitet wurden diese Zünfte zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

In der Narrenzunft werden die Gebräuche in der Fastnachtszeit gepflegt. Dazu gehören diverse Veranstaltungen zu Beginn der Fastnachtszeit. Die Mitglieder nehmen dann unterschiedliche Rollen ein und verkleiden sich.

Eine Narrenzunft wird gegründet

In der Regel sind Narrenzünfte in Vereinen organisiert. Mehrere Menschen kommen zusammen und melden dann ihren Verein an. Die Abläufe sind nicht sehr kompliziert. Ein Notar beglaubigt die Anmeldung, beim Amtsgericht erfolgt dann die Anmeldung. Weiterhin wird die Satzung verfasst. In dieser Satzung werden quasi die Regeln festgehalten, an die sich die Mitglieder halten müssen.

Das zentrale Ziel der Narrenzünfte ist die Pflege der althergebrachten Bräuche, die es bereits seit dem 12. Jahrhundert gibt. Neben dem Umzug, dem Höhepunkt des närrischen Treibens, werden kleinere Feierlichkeiten abgehalten. Darüber hinaus feiert man meist in feuchtfröhlicher Runde.

Zahlreiche Vereine haben bereits eine lange Geschichte. Die Narrenzunft Reicheneck zum Beispiel beginnt bereits im 11. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch das Wappen des Vereins, das dem damaligen Adelsgeschlecht zugeordnet wurde.

Übrigens wurde der erste offizielle Verein bereits im Jahre 1381 gegründet, als Graf Adolf zusammen mit einigen Rittern und adeligen Herrschaften die sogenannte „Geselschap van den Gecken“ gründeten. Nach sieben Tagen ausgelassener Feierlichkeiten bei Hofe besuchte man anschließend gemeinsam den Gottesdienst, um die närrische Zeit zu beenden.

Die Mitglieder der Fastnachtsvereine werden als „Jecken“ bezeichnet. Die Bezeichnung „Jeck“ kommt aus dem Rheinland und bedeutet Narr. Jecken, oder auch Narren, nehmen aktiv an den Aktivitäten in der Karnevalszeit teil. Er ist in einer Gruppe, tritt als Büttenredner auf, ist in einer Musikband aktiv oder gehört einfach zu den Organisatoren.

Vorbereitung auf den Fastnachtsumzug

Im Zentrum der närrischen Zeit steht natürlich der Fastnachtsumzug, der traditionell am Rosenmontag stattfindet. Am 11. November beginnen die Narren bereits mit den Vorbereitungen. Die Gruppen besprechen ein Thema und fangen anschließend an, die Kostüme zu schneidern und den Wagen zu schmücken. Mitunter entstehen regelrechte Kunstwerke mit überdimensionalen Figuren. Was das Thema angeht, ist der Fantasie kaum eine Grenze gesetzt. Von lustigen Themen über ernste aktuelle Begebenheiten bis hin zu politischen Darstellungen ist alles dabei. Selbstverständlich wird auch die Performance geübt, so dass die Mitglieder der Narrenzünfte alle Hände voll zu tun haben. Die Zeit bis vom November bis zum Februar vergeht so wie im Fluge.

In den letzten Jahren spielt leider auch der Aspekt der Sicherheit eine immer größere Rolle. Es kommt nicht nur zu Unfällen, auch vor vermeintlichen Attentaten könnten die Umzüge bedroht sein. Die Fahrzeuge werden vom TÜV auf ihre Sicherheit und Fahrtauglichkeit geprüft und die Straßen werden abgesperrt und mit Betonpfeilern versehen.

Doch auch private Feiern an Karneval sind keine Seltenheit. Fröhliche Partys in Privathäusern werden immer beliebter. Man verkleidet sich und trifft sich dann, um ausgelassen zu feiern. Interessant ist die Tatsache, dass die Tradition der Karnevalfeierlichkeiten nicht in allen deutschen Regionen auf Begeisterung stoßen. Während in den Regionen am Rhein sowie im Schwabenland die alten Bräuche mit viel Hingabe gepflegt werden, ist Karneval in Hamburg oder in Berlin eher weniger interessant für die Bevölkerung. Auch Umzüge werden nur selten und wenn, dann in kleinem Rahmen organisiert.

Was gibt es noch an Karneval?

Auch wenn man dem Karneval und der närrischen Zeit nicht zugetan sein sollte, so ist es kaum möglich, dem närrischen Treiben zu entfliehen. Selbst im Internet sind die Themen auf den Karneval abgestimmt. Selbst in den beliebten Online Casinos stoßen die Spieler auf Automatenspiele mit den beliebten Karnevalsthemen. Genaue Informationen darüber, was alles angeboten wird, kann man der Webseite Casinostest.de entnehmen.

Doch nicht nur Spiele mit Themen rund um den Karneval sind in den modernen und gut ausgestatteten Online Spielotheken zu finden. Auch attraktive Bonusaktionen werden geboten, so dass der Spieler sich hervorragend auf die zusätzliche Freizeit einstimmen kann. Doch nicht nur an Karneval werden fantastische Angebote gemacht, auch am Valentinstag, an den Osterfeiertagen oder an Weihnachten gibt es zahlreiche spezielle Angebote, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Positiv daran ist allerdings auch, dass man die Möglichkeit hat, dem närrischen Treiben zu entfliehen, wenn man der Karnevalszeit nichts abgewinnen kann. Schauen Sie daher in den Top Online Casinos vorbei und beginnen Sie Ihr Spiel!

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