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Musik und Gefühl lassen sich nicht trennen

Für Jugendliche ist Musik unentbehrlich, wenn es darum geht, den Alltag zu bewältigen. Sie beruhigt und regt an und damit bekommen die jungen Menschen ihre oft turbulente Gefühlswelt in den Griff. Zudem fördert die Musik die Gemeinschaft, Kreativität und Rücksichtnahme. Deshalb spielen viele Jugendliche in einer Band, einer Kapelle, sind im Chor oder besuchen eine Musikklasse. In der in der Musik liegen einfach viele Chancen für die positive Entwicklung und Sozialkompetenz.

Emotionales Chaos bei Jugendlichen

 

Jugendliche stehen vor großen emotionalen Herausforderungen. Mädchen wie Jungen müssen sich in den familiären Beziehungen zurechtfinden und sich gegenüber Gleichaltrigen behaupten. Zudem sehen sie sich mit ihrer eigenen Unsicherheit und ihren Ängsten konfrontiert. Darüber hinaus werden Wünsche nach Beziehung und Zuneigung wach. In der Familie, der Clique und der Schule – überall erleben die Jugendlichen turbulente Emotionen die Wut, Glück, Sehnsucht, Langweile, Stress, Angst und Liebe hervorrufen.

Gefühle mit Musik kontrollieren

 

In der Alltagsbewältigung greifen viele Jugendliche auf Musik zurück und nutzen diese, um sich aufzumuntern, zu entspannen, um Trost zu finden oder um sich kreativ auszudrücken. Sie spiegelt ihre Emotionen und Gefühlshaltungen wider und ist ein Ausweg aus dem Chaos, in dem sie sich befinden. Viele junge Menschen spielen deshalb ein Musikinstrument. Damit können sie ihre Sehnsüchte atmosphärisch ausleben. Das Musizieren fördert darüber hinaus die Intelligenz und soziale Kompetenz, denn beim Musik spielen werden viele Regionen des Gehirns gleichzeitig angeregt. Besonders für Jugendliche ist das Erlernen eines Instrumentes deshalb sinnvoll. Denn es fördert die Entwicklung und hilft dabei, die Konzentration zu steigern.

Videospiele und Glücksspiele sind ebenfalls wichtig für Jugendliche

 

Die Musik ist Jugendlichen sehr wichtig. Aber auch Videospiele aller Art gehören zur Lieblingsbeschäftigung bei jungen Menschen. Denn Spielen ist ein Hauptbestandteil der Kindheit und obwohl Jugendliche schon fast wie Erwachsene wirken, sind sie doch noch immer Kinder. Beim Spielen von Online Games aller Art können sie in diverse Rollen schlüpfen und spielerisch andere Rollenverhältnisse nachspielen. Die Spiele befreien die Jugendlichen aus ihrem Alltag. Zudem eignen sich die jungen Menschen durch das Gaming automatisch Wissen und Erfahrung an. Zum Beispiel gibt es viele Glücksspiele, die mathematisches Verständnis voraussetzen und Taktiken erfordern, sodass das Gedächtnis und Hirn trainiert werden. Außerdem versetzten diese Online Games die Jugendlichen in Welten, in denen sie mit vielen anderen Mitspielern kommunizieren können. Hier gibt es die besten Online Casino Spiele im Überblick. Die Casinogames müssen auch nicht mit Echtgeld gespielt werden, denn die Jugendlichen können diese jederzeit mit Spielgeld zocken.

Ab wann sollten Jugendliche mit dem musizieren beginnen

 

Es gibt kein bestimmtes Einstiegsalter. Wann ein Kind ein Musikinstrument lernen sollte, hängt von der persönlichen Entwicklung ab. Generell können Kleinkinder bereits Rhythmen und einfache Melodien singen und nachspielen. Ein Instrument kann ab etwa drei Jahren gelernt werden. Und dieses muss nicht immer eine Flöte sein. Auch die Geige oder das Klavier sowie Blasinstrumente eignen sich. Die Wahl des Musikinstruments sollte dem Kind überlassen werden. Dieses sollte außerdem zunächst ausprobieren dürfen, zum Beispiel im Rahmen einer musikalischen Früherziehung. Wichtig ist, dass die Kinder eine gemeinschaftliche Musikerfahrung machen und in Kapellen, Chören oder Bands spielen. So erweitern diese ihren Horizont und  machen gemeinsame Erfahrungen mit Älteren und Jüngeren. Des Weiteren fördert das gemeinsame Musizieren die Rücksichtnahme, die Teamarbeit sowie die Empathie. Was die Genres angeht, so gibt es keine Grenzen. Kinder können Rap, Klassik, Popmusik, Hiphop oder Volksmusik spielen. Auf jeden Fall sind die Auswirkungen, die das Erlernen eines Musikinstruments mit sich bringt, enorm. Die Kinder verbessern ihre Leistungen in der Schule und im Alltag und sie sind viel sozialer als Kinder, die nicht musikalisch aufwachsen.

Studien über Jugendliche, die Musik spielen

 

Kinder und Jugendliche beginnen Statistiken zufolge, mit etwa acht Jahren ein Musikinstrument zu erlernen. Sie sind zudem häufig in einem Chor oder Orchester der Schule. Viele dieser Kinder sind auf einem Gymnasium. Außerdem hat das elterliche Einkommen Einfluss darauf, ob sie Musik machen. Studien zeigen, dass aber generell immer mehr Jugendliche ein Instrument spielen. Etwa 30 Prozent der 17-Jährigen in Deutschland musiziert mehrmals in der Woche. Auf jeden Fall nutzen Jugendliche die Musik am intensivsten. Für sie ist sie ein Wegbegleiter. Die Heranwachsenden identifizieren sich damit. Zudem wirkt sie sich auf die Persönlichkeit der Jugendlichen aus und fördert Soft Skills, wie Kommunikationsfähigkeit und soziales Miteinander. Weitere Studien zeigen, dass die Musik für junge Menschen ein zentrales Thema ist und für sie als Transportmittel nonverbaler Kommunikation fungiert. Außerdem werden durch den gemeinsamen Musikgeschmack Freundschaften gestärkt. Die Jugendlichen, die Musik spielen, definieren sich darüber und  Musik und schaffen einen Raum für sich, wo sie sich vom Elternhaus abgrenzen und aus dem Alltag fliehen können.

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